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News

28.04.12
420er Training in Wesel

Das 420er Training am 22.04.2012 war ein riesen Erfolg.

Wir hatten guten Wind und dieses  mal sogar ein schnelles Betreuerboot.

Obwohl es zwischenzeitig etwas kalt ...

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Splash Abschlussregatta

Bericht

Abschlussregatta Splash/Flash 30.10.2010

An einem grauen Oktobertag traf sich die Elite der Splah/Flash Klasse zu einem letzten aufeinandertreffen.

Die tollkühnen Kerle bereiteten Ihre fliegenden Kisten vor, und ein letztes mal wurden die üblichen herausvorderungen und Schmähungen gebrüllt.

Hildegart Merz hatte die Organisation der Regatta übernommen; hierzu noch mal herzlichen dank.

Gestärkt mit Brötchen und Kaffee wurde wärend der Steuermannsbesprechnung demokratisch entschieden, das nur im ersten Becken des Pröbstingesee gesegelt wird. Die Regattaleitung wurde von Trudi übernommen, und pünktlich um 11:15 wurde gestartet.

Gottseidank war es nur ein kurzer Weg bis zur Startlinie. Somit kamen eigentlich alle Starter rechtzeitig zum Start. Die Startuhr tickte langsam runter, aber wegen des schwachen Windes waren die Manöver an der Linie, um sich die beste Startposition zu suchen noch langsamer.

Die Startpfeife trillerte und die Boote stürmten los. Naja... sie trieben in Richtung Luvtonne. Vorn lieferten sich Lisa und Patrik einen Kampf um die beste Position an der Luvtonne. Patrik hatte Pech, an der Tonne verhakte er sich an der Leine der Tonne.  Ich partiziperte davon, und konnte mich an die zweite Stelle setzen. Wenn ich alles richtig beobachtet habe, gab es in den ersten runden unter den Splashes den ein oder anderen Platzwechsel.

Generell kann man scih es nicht erlauben, bei einer Regatta einen groben fehler zu begehen. Aber gerade in den ersten 3 Runden konnte man sich keinen Fehler leisten. Die Abstände waren dafür viel zu kurz. Meist langen nur 2-3 Bootslängen zwischen Patrik und mir.

In der letzten Runde, an der letzten Tonne, hatte ich durch einen kleinen Dreher an der Tonne den ein wenig an Schwung verloren. Von der Tonne weg konnte ich deshalb die Kraft des Segels nicht vollständig in performanche umsetzen. Schwupp war der Patrik in Lauerstellung. Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, das man die Ziellinie von links nach rechts durchfährt.  Die Taktik auf der Zielkreuz habe ich auch so angelegt. Folgerichtig, kam Patrik direkt an mich ran.

Ich habe noch versucht mich vor Patrick durch die Linie zu mogeln, und wenn Patrik nicht so nett ein kleines bisschen Platz gemacht hätte, wär ich nicht durchgekommen.

 

Leider haben wir nur eine Wettfahrt geschaft, es war aber trotzdem ein gelungenes Wochenende.

 

Text: Lutz Beckers



zuletzt Bearbeitet von: P.Janning     Jahr: 2010